Nordhorn – Der große Countdown

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Die Vorbereitungen für Nordhorn laufen bei uns seit Wochen – aber natürlich sind sie nun, so kurz vor dem Beginn der Feldtage, auf Hochtouren. Täglich treffen hier Pakete ein, mit Materialien, die wir mit an unseren gemeinsamen Stand mit LandwirtOnline24 nehmen werden. Einen klitzekleinen Vorgeschmack bekommt ihr davon schonmal hier auf der Seite. Aber wir wollen auch noch nicht zu viel verraten…

Seit gestern ist auch Martin, den ihr zum ersten Finalisten bei der Wahl zum Traktormensch 2017 gewählt habt, in Nordhorn. Er baut gemeinsam mit Gerd Lamberts den Stand für Güldner auf. Für uns wird er bis zu unserem eigenen Eintreffen am Freitagmorgen Augen und Ohren offen halten und immer mal wieder seine Eindrücke schildern. Diese findet ihr dann bei uns im Blog wieder.

Außerdem haben wir noch ein paar nützliche Tipps für euren eigenen Besuch bei den Feldtagen zusammengestellt, inklusive Plan zum Download. Was ihr unbedingt einpacken solltet, wen oder was ihr nicht verpassen dürft und wie wir euch live aus Nordhorn mit Informationen versorgen werden… das könnt ihr hier nachlesen.

Wir sehen uns in Nordhorn!

Kleines Nordhorn ABC

A wie Anreise: Wer mit dem Auto kommt, gibt ins Navigationssystem „Heseper Weg 120“ ein. Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln ist Nordhorn über den Bahnhof „Bad Bentheim“ erreichbar und dann weiter mit dem Bus nach Nordhorn, Haltestelle „Tiergarten“. Teilnehmer dürfen seit heute anreisen, 13 bis 19 Uhr, und morgen 8 bis 19 Uhr

B wie Bulldog: Freunde von Lanz kommen bei den Feldtagen voll auf ihre Kosten: Sei es bei der Präsentation in der Granit-Arena am Freitag um 15 Uhr oder aber bei diversen Vorführungen. Highlight: Der Lanz Landbaumotor in Einsatz: Und zwar jeweils um 12 und um 16 Uhr.

C wie Clubs: Zahlreiche Treckerclubs nutzen die Feldtage für eine gemeinsame Ausfahrt. Für sie gibt es einen Sammelparkplatz P 4 am Oorder Weg (siehe Lageplan).

D wie Deutz: Deutz ist in diesem Jahr die am stärksten vertretene Marke auf den Feldtagen.

E wie Eröffnung: Der offizielle Startschuss für die Feldtage fällt am Freitag, 22. August, um 11 Uhr in der Granit-Arena.

F wie Fahrerlager: Die Plätze sind heiß begehrt und seit Wochen ausgebucht. Definitiv aber „the place to be“. Wenn ihr es irgendwie einplanen könnt, schaut dort auf jeden Fall mal vorbei (Feld N).

G wie Granit-Arena: Eine Besonderheit zum Jubiläum sind die Präsentationen der großen Marken in der Arena, Feld E, Nr. 22. Die Zeiten findet ihr im Geländeplan zum Download.

H wie Holzbearbeitung: Die Interessensgemeinschaft Pferd zeigt wie zu früheren Zeiten Holz gerückt und bearbeitet wurde (9.45 Uhr, 13.45 Uhr und 17 Uhr).

I wie International: Die Besucher der Feldtage kommen aus aller Welt – sogar aus Bayern 😉 Kleiner Scherz am Rande, lieber Martin. Wohl nirgendwo findet man soviele Gleichgesinnte auf einem Fleck.

J wie Jubiläum: 25 Jahre Historischer Feldtag Nordhorn – da gibt es nicht nur eine Reise durch mehr als 100 Jahre Landtechnik, sondern auch Höhepunkte aus der Vereinsgeschichte des Treckerclubs Nordhorn.

K wie Kosten: Ein Besuch bei den Feldtagen ist teuer. Oh ja. Nicht, weil der Eintritt so hoch wäre. Nein, die Gefahr dort beim Teilemarkt viel Geld auszugeben – oder gar einen neuen Schlepper zu erstehen – ist sehr groß. Die Tageskarte kostet acht Euro, das Dreitagesticket 20 Euro.

L wie LandwirtOnline24: Unsere Partner, mit denen wir gemeinsam einen Stand haben im Bereich Teilemarkt, TM 306 K

M wie Motortragpflüge: Noch so ein Highlight der Feldttage, die beiden weltweit letzten erhaltenen WD-Motortragpflüge – ein WD 80 und ein WD 35 von Hanomag werden im Einsatz sein (10 und 14 Uhr).

N wie Nüchtern: Hm. Kann man machen. Aber ist bei den Feldtagen wirklich nicht sehr wahrscheinlich… seien wir mal ehrlich.

O wie Organisation: Die Feldtage Nordhorn haben den Ruf, absolut durchorganisiert und geordnet zu sein. Dafür gibt der Treckerclub Nordhorn schon seit Monaten Vollgas. Wir sind sehr gespannt, was uns erwartet.

P wie Pflügen: Was wären Feldtage ohne Feldarbeit? Dazu gehören natürlich auch diverse Vorführungen im Pflügen. Unter anderem mit einem Dampfpflug-Gespann von 1909 von J. Fowler in Leeds gebaut – präsentiert von der Historischen Dampftechnik Kirchheim / Teck e.V.

Q wie Quasseln: Oder wie vielleicht der Norddeutsche eher sagen würde: Schnacken. Für Dieselgespräche gibt es in Nordhorn wahrlich genug Gelegenheit.

R wie Regenkleidung: Pfui, doofes Thema. Ja klar, wir wünschen uns alle Sonnenschein. Aber sollte es nicht so sein, dann wollen wir ja auch nicht gleich wieder nach Hause. Also: Packt mal lieber Regenzeugs ein. Wenn ihr es dann nicht braucht, umso besser.

S wie Sonderausstellung: Viele Marken wie Eicher, IHC und Deutz zeigen Sonderausstellungen mit dem Besten aus 25 Jahren.

T wie Teilemarkt: Hier werden Treckerfans fündig. Rund 1000 laufende Meter Standfläche gibt es dort. Unseren Stand, den wir gemeinsam mit LandwirtOnline24 machen, findet ihr im Bereich TM 306 K. Zu erkennen an den riiiiiiesigen Plakaten der Landwirte. Und an unserer Traktormenschen-Beachflag.

U wie Umgebung: Wer zwischendrin mal ne Auszeit braucht von den Treckern, der kann den Tierpark direkt neben dem Gelände besuchen – gegen Vorlage der Eintrittskarte von den Feldtagen zum ermäßigten Preis. Auch das Freibad ist nur etwa zehn Minuten vom Ausstellungsgelände entfernt. Es lohnt sich zudem ein Besuch des Krone Landmaschinenmuseums.

V wie Verpflegung: Verhungern muss in Nordhorn niemand. Übers ganze Gelände verteilt gibt es immer wieder Imbiss- und Getränkestände jeder Art.

W wie Wahl: Unser ganz persönliches Highlight findet am Samstag um 15 Uhr statt: Das Finale der Wahl zum Traktormensch 2017 – an unserem Stand, TM 306 K.

Z wie Zelten: Egal ob Schaustellerwagen, Wohnwagen oder Zelt, bei Treckertreffen steht Camping ganz hoch im Kurs. Rund ums Gelände gibt es auch für Nicht-Aussteller die Möglichkeit zum Übernachten im „Freilufthotel“.

Merken

Martin – unser Mann in Nordhorn

Bis wir selbst in Nordhorn eintreffen, wird Martin Huber immer mal wieder Updates vom Aufbau und den Vorbereitungen schicken. Gemeinsam mit Gerd Lamberts vertritt er dort Güldner – und ist zudem ja auch unser erster Finalist bei der Wahl zum Traktormensch 2017. Hier seht ihr seine Zusammenfassung des ersten Tages und einen kleinen Filmgruß.

Nanu, was wird denn das? Die Niedersachsen haben den Niederbayern jedenfalls erstmal Baden geschickt.

Unten: Beim Aufstellen der Traktoren hält’s sehr genau. Bester Freund ist da der Zollstock.

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